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Wegen großer Nachfrage: MakerSpace erweitert Möglichkeiten zum 3D-Druck

Und wieder einer mehr: Im MakerSpace, der Werktstatt für Tüftler und Entwickler an der Hochschule Hof, wurde nun ein weiterer 3D-Drucker angeliefert. Der Grund hierfür ist ganz einfach: „Trotz Pandemie ist die Nachfrage nach 3D-Druck seit der Eröffnung des MakerSpace im Dezember 2020 stetig gestiegen“, so René Göhring, der den MakerSpace betreut. Deshalb habe man sich entschieden, die Druckkapazität im Bereich FDM-Druckverfahren nochmals zu erweitern.

Gut verpackt und geschützt bei der Anlieferung bei René Göhring – der neue 3D-Drucker; Bild: Hochschule Hof;

Der neue 3D Drucker mit einem Bauraum von  330 x 240 x 300 mm in dieser Woche erfolgreich in Betrieb genommen. „Es gibt von diesem Modell nun zwei baugleiche Drucker vor Ort,  so dass wir bessere Möglichkeiten haben, den Wünschen und Bedürfnissen von Studierenden und Unternehmen entgegen zu kommen“, so René Göhring weiter. Der neue 3D-Drucker kann nach Rücksprache (Email: rene.goehring@hof-university.de) ab sofort genutzt werden.

Schon kurze Zeit später ist das Gerät betriebsbereit und kann nach Rücksprache ab sofort genutzt werden; Bild: Hochschule Hof;

Hintergrund:

Der „MakerSpace“ an der Hochschule Hof ist eine professionelle Prototypen-Werkstatt mit Hightech-Maschinen, Werkzeugen und Softwarer, um technische Ideen zu realisieren. Prunkstück der Einrichtung ist ein 3D-Drucker mit einem Druckvolumen von einem Kubikmeter. Neben dem „BigRep“, einer von nur ganz wenigen Druckern dieser Art an deutschen Hochschulen, stehen den Studierenden jetzt zusätzlich zum bisherigen umfangreichen Labormaschinenpark unter anderem auch eine Reihe kleinerer 3D-Drucker für verschiedene Kunststoffe, Plotter, Lasercutter, 3D-Scanner oder spezielle CAD-Software zur Konstruktion der Modelle zur Verfügung.

Rainer Krauß

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